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Wallfahrtskirche Kleinheiligkreuz - Kleinlüder

Die Wallfahrtskirche Kleinheiligkreuz bei Kleinlüder

Die kleine Kapelle wird urkundlich bereits seit 1348 erwähnt und hat somit eine lange Geschichte. Die Siedlung um Kleinheiligkreuz wurde Ende des 13 Jahrhunderts zerstört. Bruder Hermann nahm sich der Umgegend um die Kapelle an und brachte alles wieder auf Vordermann. Im Jahr 1507 bekommt die Kapelle einen Altar und wird vom damaligen Weihbischof aus Erfurt geweiht. In den folgenden Jahren der Reformation und 30 jährigem Krieg verkommt die Kapelle zunehmend. 1692 wird die Kapelle schließlich abgerissen und vom neuen Besitzer Adalbert von Schleifras im toskanischen Barock Stil neu errichtet. 1731 wurde die Kapelle der Pfarrei Giesel zugewiesen, wo sie auch bis 1961 blieb. 100 Jahre nach dem Neubau der Kapelle wurden sämtliche Wallfahrten dorthin verboten. Viele Gegenstände der Kirche wurden verkauft und schließlich wurde auch das Gebäude komplett verkauft. Der neue Besitzer ließ die Kirche jedoch nicht wie geplant abreißen, sondern hielt an dem Gebäude fest, nutzte es als Lager und Stall. 1850 wurde dann eine kleine Hauskapelle errichtet, so dass die Kirche wieder an Popularität gewann. Die Kapelle wurde umgehend renoviert und erstrahlte 1913 wieder in neuem Glanz.

Der Name Kleinheiligkreuz wurde nicht einfach ausgedacht, dahinter steckt eine tolle Geschichte. In der Kapelle befindet sich ein Kreuzpartikel des Kreuzes Jesu, an dem er starb.

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Kleinheiligkreuz 36137 Großenlüder

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