Wanderungen durch die Rhön

Die Rhön ist das Wanderziel in Deutschland. Durch die besondere Lage in  deutschlands schönstem Mittelgebirge ergeben sich Wanderungen die jedem Freude bereiten. Wer will kann Höhenmeter machen, Kurzwanderungen durchführen, Tageswanderungen gestalten oder auch Mehrtageswanderungen planen.

Auf der Seite Rhönwanderungen haben wir fünf wunderschöne Wanderungen, durch die Rhön, für Sie  ausgesucht.

  • Rund um Hammelburg
  • Auf den Feuerberg
  • Hochrhöntour
  • Zur Ruine Ebersburg
  • Zum Gläserberg

Viel Spaß beim Lesen.

RHÖNWANDERUNG – RUND UM HAMMELBURG

Bild: Das Rote Schloss von Hammelburg – (c) Jürgen Reinhardt
Durch die Weinberge
Diese Kurzwanderung führt uns durch die Weinberge um Hammelburg. Bei jedem Schritt aufwärts können wir mehr ermessen, warum Weinbergsarbeit bei diesen steilen Hängen so schwierig ist. Vereinzelte Tafeln geben erläuternde Einblicke in Weinbergslagen und Lagennamen.

TOURDATEN

  • Rund um Hammelburg aus dem Rother Wanderführer „Rhön – Die schönsten Tal- und Höhenwanderungen – Autor Jürgen Reinhardt
  • Ausgangspunkt: Hammelburg, Großparkplatz vor der Altstadt.
  • Höhenunterschied: Ca. 160 m.
  • Anforderungen: Bequeme Wege.
  • Einkehr: Keine.
  • Sehenswertes: Altstadt von Hammelburg, Kloster Altstadt bei Hammelburg, Schloss Saaleck.

TOURBESCHREIBUNG

Wir beginnen unsere Wanderung am Großparkplatz in Hammelburg. Wir folgen zunächst dem Fußweg zur Innenstadt. Von der Stadtkirche gehen wir wenige Schritte bis zum Rathaus und dem Marktplatz mit seinem Renaissancebrunnen. Wir gehen diagonal über den Marktplatz und folgen der Markierung »roter Winkel« in die Kissinger Straße. Dieser Straße folgen wir bis zu einem Kreisel. Hier biegen wir nach links in die »Rote-Kreuz-Straße« ein. Nach etwa 100 m halten wir uns rechts in Richtung Krankenhaus. Wir folgen dem »Ofenthaler Weg« leicht ansteigend, gehen links am Krankenhaus vorbei und biegen nach wenigen Metern nach rechts in die Straße »Zur Kanzel« ein. Wir gehen den Weg aufwärts und erreichen bald die Weinberge. Auf der linken Wegseite steht ein moderner Weinbergbildstock. In den Weinbergen halten wir uns zunächst rechts und folgen nach wenigen Metern der Markierung links aufwärts.
Die Weinbergstraße steigt kräftig an und wir genießen den Blick über die Hänge in das Saaletal. Wir wandern weiter aufwärts, bis wir fast den höchsten Punkt, die sogenannte Kanzel, erreicht haben. Für diesen kräftigen Anstieg werden wir mit einem großartigen Ausblick über Hammelburg mit Kloster Altstadt und der Burg Saaleck belohnt. Von der Kanzel aus weist uns ein Wegweiser den Weg nach links und wir setzen unsere Wanderung auf einem Kiesschotterweg fort. Bald schon verlassen wir die Weinberge und biegen nach rechts in einen Waldweg ein. Wir wandern jetzt fast eben oberhalb des Saaletals. Von Zeit zu Zeit können wir einen Blick durch das Buschwerk in die weite Landschaft werfen. Ein Aussichtspunkt verdient unsere besondere Aufmerksamkeit, denn hier stehen am Steilhang lebensgroße Figuren. Diese wurden in einer Nacht- und Nebelaktion vor Jahren hier aufgestellt und selbst der Künstler ist bis heute unbekannt. Kurz hinter dem Figurenstandort zweigt unser Wanderweg nach links in den Wald ab.
Wir folgen dem gut markierten Wanderweg durch den Wald, bis er im spitzen Winkel auf einen Querweg stößt. Wir halten uns geradeaus und schon nach wenigen Metern nach links (Markierung roter ausgefüllter Tropfen). Wir gehen den Weg abwärts und umrunden auf seiner Nordseite den Ofentaler Berg. Bald schon erreichen wir wieder die ersten Häuser von Hammelburg. Die Straße »An der Leite« führt uns in den Ort bis zur Bahnhofstraße. Hier halten wir uns links, biegen in die Turnhouter Straße ein, gehen am Museum Herrenmühle vorbei und erreichen über die Straße »Am Weihertorplatz« wieder den Großparkplatz vor der Hammelburger Altstadt.

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Mit freundlicher Genehmigung des Bergverlag Rother – www.rother.de -.

RHÖNWANDERUNG AUF DEN FEUERBERG

Bild: Blick auf den Kreuzberg – (c) Jürgen Reinhardt
Aussichtsreich durch die Wälder
Diese mittelschwere Wanderung führt uns zunächst durch Wälder mit einer ständig wiederkehrenden Aussicht auf den Kreuzberg. Am Guckaspass steigen wir aufwärts auf den Feuerberg mit der Kissinger Hütte. Der großartige Ausblick auf die bayerische Rhön entlohnt uns für den teilweise kräftigen Aufstieg. Leicht ist der Abstieg hinunter nach Langenleiten.

TOURDATEN

  • Auf den Feuerberg aus dem Rother Wanderführer „Rhön – Die schönsten Tal- und Höhenwanderungen– Autor Jürgen Reinhardt
  • Ausgangspunkt: Langenleiten, Parkmöglichkeit am Sportplatz.
  • Höhenunterschied: Ca. 300 m.
  • Anforderungen: Längere Steigung.
  • Einkehr: Kissinger Hütte (Mo. Ruhetag, November geschlossen).
  • Sehenswertes: Schöne Aussicht von der Kissinger Hütte auf den Kreuzberg.

TOURBESCHREIBUNG

Wir starten am Sportplatz von Langenleiten und folgen dem gelben nicht ausgefüllten Dreieck. Hinter dem Sportplatz halten wir uns links Richtung Kreuzberg. Zunächst führt der Weg leicht abwärts. Halbrechts vor uns können wir immer wieder durch die Bäume einen Blick auf den Kreuzberg erhaschen. Bald schon beginnt unser Weg leicht anzusteigen, wir folgen ihm bis zu einem quer verlaufenden Forstweg. Hier links und nach kurzem Wegstück verlassen wir den Forstweg und gehen geradeaus bis zum »Jakobussteg«. Ab hier beginnt unser Weg wieder leicht anzusteigen und geht nach kurzer Zeit in einen Pfad über. Nach ungefähr 300 m weist uns ein Wegweiser nach links in den Wald. Im Nadelwald verläuft der Weg zunächst allmählich ansteigend, im anschließenden Laubwald geht es kräftiger bergan bis zu einem Querweg. Hier halten wir uns links und folgen dem Hinweis zum Parkplatz. Nach wenigen Gehminuten erreichen wir den Parkplatz Guckaspass.
Hier überqueren wir die Straße, gehen eine Treppe aufwärts, halten uns wenige Meter geradeaus und erreichen bald einen Querweg, wo wir uns rechts halten. Nach ungefähr 100 m weist ein Wegweiser nach links in Richtung Kissinger Hütte (roter nicht ausgefüllter Tropfen). Wir folgen dem Weg zunächst leicht ansteigend, dann stärker bergan bis zu einem Querweg. Hier nehmen wir den leicht ansteigenden Weg nach links und erreichen bald das ehemalige Basaltwerk. Hinter dem Basaltwerk, in einer ansteigenden Rechtskurve, führt uns der Weg links hoch. Nach Durchquerung des Waldes mit zeitweiligem Blick auf den Kreuzberg erreichen wir bald die Kissinger Hütte auf dem Feuerberg. Von der Kissinger Hütte folgen wir einem gelben Winkel, kreuzen den Skilift und gehen einen Wiesenpfad abwärts bis zum Waldrand. Hier halten wir uns gleich rechts. In Schlangenlinien geht der Pfad abwärts durch den Wald bis zu einem Querweg. Diesen kreuzen wir und setzen unseren Weg geradeaus fort bis zu einem weiteren Querweg. Hier richten wir uns nach rechts und gehen leicht talwärts. Diesem Weg folgend erreichen wir bald wieder Langenleiten.

 

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Mit freundlicher Genehmigung des Bergverlag Rother – www.rother.de -.

RHÖNWANDERUNG HOCHRHÖNTOUR

Bild: Landschaft der Hochrhön. >offene Fernen< – (c) Jürgen Reinhardt

Aussichtsreich über Rhöner Magerrasen
Diese Wanderung auf den Wiesen und Matten der Hochrhön vermittelt uns prächtige Aussichten auf fast alle Rhönteile. In dieser Region wird jedem deutlich, warum die Rhön das »Land der offenen Fernen« genannt wird.

TOURDATEN

  • Hochrhöntour aus dem Rother Wanderführer „Rhön – Die schönsten Tal- und Höhenwanderungen– Autor Jürgen Reinhardt
  • Ausgangspunkt: Parkplatz Schornhecke, Parkplatz an der Landesgrenze.
  • Dauer ca. 4.00 Stunden
  • Höhenunterschied: Ca. 310 m.
  • Anforderungen: Etwas längere Tour mit kleineren Anstiegen.
  • Einkehr: Kiosk am Basaltsee (nur in den Sommermonaten an Wochenenden), Thüringer Hütte (Di. Ruhetag, sonst von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet).
  • Sehenswertes: Grandiose Fernsichten, Franziskuskapelle in der Nähe der Thüringer Hütte.

TOURBESCHREIBUNG

Wir verlassen den Parkplatz Schornhecke in Richtung Straße Wüstensachsen – Oberelsbach. Ein Wegweiser auf der gegenüberliegenden Straßenseite zeigt uns den Weg zum Rhönklub-Ehrenmal. Wir folgen dem roten H. Über Wiesenwege steigen wir aufwärts und erreichen nach kurzer Wegstrecke das Totenehrenmal des Rhönklubs, eine Basaltsteingruppe mit Kreuz. Wir gehen links am Ehrenmal vorüber und stoßen auf einen Wegweiser. Wir folgen weiter unserer Markierung und gelangen nach kurzer Zeit an die Hochrhönstraße, die wir überqueren. Wir setzen auf einem Wiesenpfad den Weg nach rechts fort. Leicht abwärts gehend folgen wir dem Verlauf des gut markierten Wanderweges. Bald schon erreichen wir einen Parkplatz. Wir gehen der Länge nach über diesen Parkplatz und sind nach wenigen Metern am Basaltsee, einen durch Basaltabbau entstandenen kleinen See. Hier besteht die Möglichkeit einer Rast.
Vom See aus gehen wir über den zweiten Parkplatz bis zu einem Wegweiser. Wir folgen der angegebenen Richtung nach links. Der gut markierte Wanderweg führt uns durch die offene Feldflur parallel zur ehemaligen Steinbruchzufahrtsstraße. Bald schon erreichen wir eine Querstraße (Verbindungsstraße Wüstensachsen – Oberelsbach), die wir überqueren. Wir folgen dem Wanderzeichen Richtung Ilmenberg/Thüringer Hütte. Nach wenigen Metern überqueren wir auf einer Brücke einen Quellbach des Elsbaches. Auf dem gut markierten Wanderweg wandern wir etwa 3 km bis zur Thüringer Hütte.
Von der Thüringer Hütte folgen wir dem roten H zunächst etwa 300 m der Teerstraße, dann folgen wir der Markierung und biegen rechts auf einen Kiesweg ein, halten uns nach etwa 400 m links und erreichen schon bald die Hochrhönstraße. Wir kreuzen die Straße und setzen unseren Weg der Markierung folgend leicht aufwärts fort.
Auf Wiesen- und Mattenwege gehen wir so lange, bis wir einen Wald erreichen. Wir durchqueren dieses Waldstück und gelangen an einen Querweg mit unterschiedlichen Markierungen. Wir halten uns nach links und folgen weiter unserem roten H. Waldwege wechseln mit Wiesenwegen. Historische Grenzsteine begleiten unseren Weg. Abwärts gehend gelangen wir bald schon wieder zum Parkplatz Schornhecke.

TIPP von RhönTravel

Der Basaltsee ist ein idyllisch gelegener See zum Rasten. Weitere Infos und Bilder …

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Mit freundlicher Genehmigung des Bergverlag Rother – www.rother.de -.

RHÖNWANDERUNG – ZUR RUINE EBERSBURG

Bild: Die Ruine Ebersburg, ehemaliger Rhöner Adelssitz – (c) Jürgen Reinhardt

Kurztour ins Mittelalter
Diese Kurzwanderung führt uns zu einem mittelalterlichen Raubritternest, der Ruine Ebersberg. Sie eignet sich auch gut als Halbtagswanderung oder als Familienwanderung.

TOURDATEN

  • Zur Ruine Ebersburg aus dem Rother Wanderführer „Rhön – Die schönsten Tal- und Höhenwanderungen“ – Autor Jürgen Reinhardt
  • Ausgangspunkt: Poppenhausen (Ortsmitte), Parkmöglichkeiten
  • Dauer ca. 1.40 Stunden
  • Höhenunterschied: Ca. 190 m.
  • Anforderungen: Meist geteerte Wege.
  • Einkehr: Gasthaus Zur Ebersburg.
  • Sehenswertes: Alter Ortskern von Poppenhausen, evtl. von Neuwart Abstecher zur Ebersburg.

TOURBESCHREIBUNG

Wir beginnen unsere Wanderung unterhalb der Kirche von Poppenhausen und biegen in die Ebersberger Straße ein. Wir wandern bis zu einer Straßengabelung, wo wir uns rechts halten. Wir folgen dem natürlichen Verlauf des Radweges, wandern an einem Bildstock vorbei, gehen am Storchshof vorüber und halten uns bei der nächsten Abzweigung (Bushaltestelle) geradeaus. Nach etwa 500 m zweigt nach links ein Wiesenweg ab. Diesem folgen wir aufwärts, den Weidezaun entlang bis zum Waldrand. Dann durchqueren wir ein kurzes Waldstück und erreichen die Häuser von Bienhof. Hier halten wir uns rechts und folgen dem geteerten Flurweg aufwärts bis zu einer »Verkehrsinsel« mit Baum und Bildstock. Hier biegen wir nach rechts ein, folgen aufwärts dem Straßenverlauf bis zu den letzten Häusern und gehen dann leicht abwärts. Dem Wegverlauf folgend, erreichen wir bald die Bushaltestelle Neuwart.
Hier biegen wir nach links auf die Straße ein und folgen dem Straßenverlauf wenige Meter. Bald erreichen wir die Kreuzung der Straße Poppenhausen – Gersfeld und der Straße Ebersburg – Wachtküppel. An dieser Kreuzung orientieren wir uns nach links. Nach ungefähr 100 m verlassen wir die Straße nach links auf einem landwirtschaftlichen Nutzweg. Dieser Weg führt uns abwärts direkt zurück nach Poppenhausen.

TIPP von RhönTravel

Einen Besuch des Burgturms der Ruine Ebersburg sollte man auf jeden Fall einplanen. Wichtige Infos & Bilder …

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Mit freundlicher Genehmigung des Bergverlag Rother – www.rother.de -.

RHÖNWANDERUNG ZUM GLÄSERBERG

Bild: Die Dermbacher Hütte auf dem Gläser – (c) Jürgen Reinhardt

Viel Natur und schöne Ausblicke gibt es auf der Wanderung Zum Gläserberg.

Wir wandern durch das Herzstück der Thüringischen Rhön von Dermbach mit seinem historischen Ortskern durch die Naturschutzgebiete Baier und Emberg zum 670 m hohen Gläserberg mit der Dermbacher Hütte. Bei klarem Wetter reicht der Blick bis zur Wartburg und weit in den Thüringer Wald.

TOURDATEN

  • Zum Gläserberg aus dem Rother Wanderführer „Rhön – Die schönsten Tal- und Höhenwanderungen– Autor Jürgen Reinhardt
  • Ausgangspunkt: Ortsmitte von Dermbach, Parkmöglichkeit am Marktplatz.
  • Dauer ca. 4.30 Stunden
  • Höhenunterschied: Ca. 300 m.
  • Anforderungen: Längere Tour mit einigen Anstiegen.
  • Einkehr: Unteralba, Emberghütte und Dermbacher Hütte nur an Wochenenden.
  • Sehenswertes: Katholische und evangelische Barockkirchen in Dermbach, Rhönmuseum, vom Gläserberg bei klarem Wetter Blick bis in den Thüringer Wald (Wartburg).

TOURBESCHREIBUNG

Vom Marktplatz in Dermbach gehen wir die Kirchstraße empor bis zur evangelischen Kirche und weiter zwischen Schloss und katholischer Kirche in Richtung Unteralba (Markierung roter Winkel). Die Geisaer Straße wandern wir immer geradeaus, folgen dem Straßenverlauf durch Unteralba und gelangen auf der Lindigstraße aus dem Ort hinaus. Am Ortsausgang sehen wir halblinks vor uns schon den 714 m hohen Baier. Wir wandern den geteerten Flurweg leicht bergan. Fast auf der Höhe geht der Teerweg in einen Kiesweg über. Immer noch geradeaus bis zu einer Kreuzung. Wir folgen der Markierung nach links in Richtung Andenhausen (roter nicht ausgefüllter Tropfen), in leichtem Auf und Ab, bis wir die offene Feldflur erreichen. Hier bietet sich uns ein Blick auf das im Tale liegende Dermbach. Nach einem kurzen Wegstück gehen wir auf einem Waldweg weiter. Nur wenige Gehminuten weiter gelangen wir an eine Hinweistafel, die auf ein archäologisches Bodendenkmal verweist. Von hier laufen wir bis zu einem Querweg, dem wir nach links abwärts bis zur Straße folgen. Wir kreuzen die Straße und setzen unseren Weg geradeaus fort. Nach wenigen Metern erreichen wir die Emberghütte des Rhönklub-Zweigvereins Oberalba.
Wir folgen weiterhin der Tropfen-Markierung und erreichen bald ein Wegedreieck, wo wir uns halbrechts halten. Der Weg führt uns aufwärts bis zu einem Wegweiser. Er weist uns den Weg nach rechts und nach kurzer Wegstrecke erreichen wir ein Waldstück. Kräftig ansteigend durchqueren wir den Wald bis zu einem Querweg. Wir orientieren uns nach links und wandern bis zum Waldrand. An der dort befindlichen Kreuzung setzen wir unseren Weg geradeaus fort. Leicht abwärts gehend erreichen wir in kurzer Zeit den Weiler Steinberg.
Hier gehen wir nach links in Richtung Dermbach / Dermbacher Hütte (roter Winkel). Wir laufen durch den Ort und folgen dem natürlichen Verlauf der Landwirtschaftsstraße bis zu einem Bildstock, wo wir links abbiegen und aufwärts gehen. Nach wenigen Gehminuten erreichen wir die Dermbacher Hütte auf dem Gläserberg. Von oben genießen wir den grandiosen Rundblick.
Von der Gläser Hütte zeigt uns ein grüner ausgefüllter Tropfen den Weg nach Dermbach. Ein Wiesenpfad leitet uns abwärts und schon bald nimmt der Wald unsere Schritte auf. Nach einem steilen Abstieg gelangen wir an einen Querweg. Hier weist die Markierung nach links (roter Winkel, grüner ausgefüllter Tropfen). Den breiten Waldweg wandern wir abwärts bis zu einer Abzweigung, hier halten wir uns geradeaus (Markierung nicht ausgefülltes grünes Dreieck) und gehen bis zu einem nach links zeigenden Wegweiser. Diesem folgen wir und über den Verlauf der Straße gelangen wir direkt zum Marktplatz von Dermbach.

 

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Mit freundlicher Genehmigung des Bergverlag Rother – www.rother.de -.