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Büchnersches Hinterhaus Meiningen

Büchnersches Hinterhaus Meiningen

Das Büchnersche Hinterhaus ist das älteste Haus Meiningens. Es ist über 400 Jahre alt und wurde 1596 erbaut.
Bauherr war Bäckermeister Hans Müller, der mit der kunstvoll und reich verzierten Fassade seinen Wohlstand zum Ausdruck brachte.

1766 erwarb Bäckermeister Grumbach das Haus, welches dann durch Heirat in den Besitz der Familie Büchner überging.

Am 15. September 1874 gab es einen verheerenden Stadtbrand, bei welchem das Gebäude nur knapp seinem Niedergang entkam, indem die Feuerwehr den Großbrand vom Markt kommend auf Höhe des Büchnerschen Hauses stoppen konnte.

Das Gebäude befand sich Anfang des 20. Jahrhunderts in einem derart schlechten Zustand, dass ein Abriss in Erwägung gezogen wurde. Auf Anregung von Herzog Georg II. und Ausführung von Oberbaurat Eduard Fritze wurde das Büchnersche Haus 1904 von Grund auf saniert. Die letzte Fassadensanierung fand 2001 statt.

Derzeit wird das Haus von der achten Generation der Familie Büchner/Grumbach bewohnt.

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